Potential: Intelligentes Haus (SmartHome)

Foto: Uwe Steinbrich / pixelio.de

Bereits vor einigen Tagen berichteten wir über die SmartHome Technik, die nach ersten Expertenmeinungen kurz vor dem Durchbruch steht. Wie weit die Technik hier tatsächlich bereits ist, zeigt das vielfältige Produktangebot der verschiedenen Hersteller. Viele dieser Produkte sind so ausgelegt, dass sie sich jederzweit mit weiteren Komponenten ergänzen lassen um die intelligente Haussteuerung weiter auszubauen.

Intelligentes Haus – Stand heute

Produkte für intelligente Haussteuerung, wie beispielsweise die RWE SmartHome Serie, werden schon jetzt in zahlreichen Privathaushalten verwendet. Der Vorteil liegt klar über der möglichen Fernüberwachung der Aktionen im Haus. Ein intelligentes Haus meldet jedes geöffnete Fenster oder eine geöffnete Tür an den Besucher, der so auch in Abwesenheit passende Schritte einleiten kann. Nur wenige nutzen jedoch die Möglichkeit intelligente Haussteuerungen auch mit den Solaranlagen zu verbinden.

Schon 2011 gehörte die RWE Effizienz GmbH zu den Vorreitern in diesem Bereich und bot erste Produkte für ein intelligentes Haus an. Inzwischen ist das Produktportfolio deutlich gewachsen und das Unternehmen scheint erneut zum Vorreiter zu werden. Geplant ist die Erweiterung um eine weitere Komponente, welche die Einbindung einer Photovoltaikanlage in die Haussteuerung gewährleisten soll. Damit folgt RWE dem Trend zur Anbindung der Solaranlage bei anderen Herstellern, zu denen neben der Telefunken Smart Building GmbH beispielsweise auch SMA Solar Technology gehört. SMA hat sich dabei insbesondere auf die intelligente Steuerung von Photovoltaikanlagen unter dem Überbegriff SMA Smart Home spezialisiert. Der Fokus liegt damit zwar weniger auf einer intelligenten Vernetzung von Elektrogeräten, Heizkörpern und mehr, doch SMA hat mit seinen Produkten erste Impulse zur Einbindung der Solaranlage in ein intelligentes Haus geliefert. Das Herzstück der SMA Smart Home Haussteuerung ist der Sunny Home Manager, der die verschiedenen Energieflüsse im Haus erfasst und so das Verbraucherprofil erlernt. Dies ist die Basis für die spätere intelligente Nutzung des erzeugten Solarstroms.

Schrittweise starten

Nicht immer ist es sinnvoll direkt mit einer umfassenden Haussteuerung zu beginnen. Eine einfache Lösung beinhaltet zunächst das Bewusstsein für den eigenen Stromverbrauch, was beispielsweise mit einer umfassenden Erfassung des Stromverbrauchs beginnt. Dieser wird beispielsweise über einen Zweitzähler der lequalize GmbH aus Leipzig erfasst und an die sogenannte Unieq-Box weitergegeben. Die Daten werden hier aufbereitet und für den Hauseigentümer aufbereitet. So ist es leichter den Verbrauch im Haushalt besser kennenzulernen und eventuelle Stromfresser zu erkennen. Auch RWE setzt hier auf mehr Bewusstsein für den eigenen Stromverbrauch über entsprechende Beratungen, die Förderung des Austausch von Heizungspumpen sowie die Entwicklung von kostenlosen Apps zur Visualisierung des Verbrauchs im betrachteten Energieverbrauchs.

Die Entwicklung an sich ist jedoch noch bei weitem nicht abgeschlossen und man darf gespannt sein, wie sich ein intelligentes Haus mit Solaranlagen oder anderer Nutzung der Erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren noch entwickeln wird. Die Produkte der intelligenten Haussteuerung von RWE SmartHome können Sie beispielsweise im SHK-Direkt24 Shop von Solardirekt24 erwerben.

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